Die Zwetschgen sind reif! Die Zwetschgenbäume auf den Streuobstwiesen im Ländle biegen sich unter den prallen lilafarbenen Früchten. Für mich gibt es jetzt nichts Himmlischeres als einen lauwarmen Zwetschgenkuchen mit Streuseln und Sahne. Mit dem Beginn der Zwetschgensaison wird zugleich meine liebste Jahreszeit eingeläutet, denn nichts schmeckt mehr nach Herbst als ein Zwetschgenkuchen mit Früchten frisch vom Baum.
Heute verrate ich dir die liebsten Zwetschgenkuchen Rezepte unserer Familie, darunter einen saftigen Zwetschgenkuchen mit Hefeteig vom Blech und einen feinen Zwetschgenkuchen mit Nuss-Zimt-Streuseln und Mürbeteigboden. Und dazu gibt es das Original-Rezept für eine Schweizer Zwetschgenwähe. Viel Spaß beim Nachbacken!
Inhalt
Wissenswertes zur Zwetschge
Sind Zwetschgen und Pflaumen dasselbe?
Jein! Ich dachte ja immer, dass Zwetschgen und Pflaumen zwei verschiedene Früchte sind. Tatsächlich gehören aber Zwetschgen, Mirabellen (und übrigens auch Renekloden) botanisch alle zu den Pflaumen. Die Übergänge zwischen den Sorten sind jedoch fließend.
Von Region zu Region werden die Früchte zudem unterschiedlich bezeichnet. In Norddeutschland spricht man generell von Pflaumen und backt Pflaumenkuchen. Für uns sind das nur kugelrunden Früchte. In Österreich heißt es übrigens meist Zwetschken mit “k”.
Hier in Baden-Württemberg nennen wir die länglich-ovalen Früchte Zwetschge. Eindeutig erkennbar sind Zwetschgen an der gut sichtbaren “Bauchnaht“, die wir Schwaben liebevoll “Ärschle” nennen. Die Farbe einer reifen Zwetschge ist meist dunkelblau bis schwarz-violett. Sie ist von einem weißen, wachsartigen Schutzfilm überzogen, dem Fruchtwachs, das du wegpolieren kannst.
Das Fruchtfleisch der Zwetschge ist fester als das der Pflaume und weißlich bis grünlich-gelb. Zudem löst sich der Stein leichter als bei Pflaumen. Beim Einfrieren oder Einmachen behält die Zwetschge ihr feines Aroma. Das alles macht die Frucht so beliebt zum Backen und Einkochen.

Welches ist die beste Zwetschgensorte?
Es gibt frühe, mittelfrühe und späte Sorten. Wir haben den Zwetschgenbaum in unserem Garten zur Geburt unseres Sohnes gepflanzt. Es ist eine normale Hauszwetschge mit mittelgroßen Früchten – eine späte Sorte. Berühmt ist die Zwetschgen-Sorte “Bühler Frühzwetschge”. Das Bühlertal im Schwarzwald wird wegen seiner vielen Zwetschgenbäume auch als “Zwetschgentäle” bezeichnet.
Wenn du selbst einen Baum pflanzen möchtest: Nach etwa fünf Jahren kannst du die ersten Zwetschgen ernten.
Wann sind die Zwetschgen reif?
Anders als bei den Mirabellen, die quasi binnen weniger Tage überreif vom Baum fallen, dauert die Zwetschgensaison deutlich länger. Frühe Sorten sind ab Ende Juli reif, mittelfrühe im August und späte bis weit in den Herbst hinein (bis Anfang Oktober).
Tipp: Pflück zuerst die Früchte an der Krone und an der Sonnenseite des Baumes. So kannst du – je nach Lage des Baums und Zwetschgensorte – lange frische Früchte vom Baum ernten.

Wie erkennst du reife Zwetschgen?
- Die Früchte haben eine dunkellila Farbe. Der grüne Schimmer muss vollständig verschwunden sein.
- Das Fruchtfleisch ist fest, gibt aber beim Druck mit dem Finger ein wenig nach.
- Die reifen Zwetschgen gehen leicht vom Stiel ab.
- Beim Aufschneiden löst sich das Fruchtfleisch einfach vom Stein.
Dann sind die Zwetschgen perfekt für Zwetschgenkuchen, Marmeladen und Chutneys – oder einfach zum Naschen direkt vom Baum.
Wie entsteint man Zwetschgen?
Zwetschgen sind Steinfrüchte. Man entsteint sie also und entkernt sie nicht. Um Zwetschgen zu entsteinen, halbierst du die Frucht mit einem scharfen Messer entlang der Längsseite. Dann klappst du sie auf und entfernst den Stein.
Achtung: Die Früchte färben deine Finger nachhaltig gelbbraun ein. Trag daher am besten Handschuhe zum Entsteinen größerer Mengen an Zwetschgen und schütz auch helle Küchenoberflächen.

Wie lange halten sich frische Zwetschgen?
Frisch geerntete (oder gekaufte) Zwetschgen sollte man gekühlt höchstens eine Woche lagern.
Zwetschgenkuchen gelingt auch sehr gut mit tiefgekühlten Zwetschgen. Lass sie vor dem Verarbeiten einfach kurz antauen – aber niemals ganz auftauen, sonst wird der Kuchen matschig.
Im Tiefkühler halten sich die Zwetschgen rund 1 Jahr – also genau bis zur nächsten Zwetschgensaison. Verwende zum Einfrieren nur reife (nicht überreife!), unbeschädigte Früchte und entsteine sie. Staple die Früchte aufgeklappt dicht an dicht in einem Gefrierbeutel. Für einen Zwetschgenkuchen brauchst du je nach Blechgröße zwischen 800 – 1.000 g.
Alternativ kannst du Zwetschgen auch in großen Gläsern Einwecken / Einmachen. Diese eignen sich dann als Kompott, aber nicht mehr für Zwetschgenkuchen.
Unsere liebsten Zwetschgenkuchen Rezepte
Hier kommen unsere liebsten Zwetschgenkuchen Rezepte, die auch dich garantiert begeistern werden! Drei davon stammen aus dem altem Rezeptebuch meiner Tante Käthe. Sie war einfach die beste Kuchen- und Tortenbäckerin weit und breit und ich freue mich, das ich ihre nostalgischen Landfrauen Rezepte mit dir teilen kann.
Das letzte Rezept für eine Schweizer Zwetschgenwähe stammt von einer lieben Kollegin und “begleitet” mich seit meinem Auslandssemester in Zürich.
1. Schneller Zwetschgenkuchen aus Mürbeteig mit Streuseln

Tante Käthes Mürbeteig Rezept
Der Boden für dieses Zwetschgenkuchen Rezept ist Tante Käthes klassischer Mürbeteig. Alle Mengenangaben sind für ein rundes Backblech (Springform) mit 28 cm Durchmesser*.
Lesetipp: Dieser Mürbeteig ist auch die Basis für Tante Käthes geniale Rhabarberkuchen Rezepte und unsere sommerlichen Mirabellenkuchen Rezepte.
Zubereitung Mürbeteig
- 250 g Mehl Typ 405 oder 550
- 100 g Margarine
- 100 g Zucker
- 1 Prise Salz
- 2 Eier (oder 1 großes Ei + 1 Eigelb)
- 1 TL Backpulver
Alle Zutaten rasch zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Im Kühlschrank ca. 1 Stunde kaltstellen. Für Eilige: Ich verarbeite den Teig oft auch schon nach 30 Minuten. Dann mit dem Wellholz zu einem dünnen Boden ausrollen und in die eingefettete Springform geben.

Tipp: Optisch besonders schön wird der Kuchen, wenn du den oberen Rand mit einem gewellten Teigrad* in Form bringst und dann mit einer Gabel ans Blech presst.
Belag für den Zwetschgenkuchen
Vorbereiten der Zwetschgen
- 800 g Zwetschgen gründlich waschen und entsteinen
- Kuchenboden mehrmals mit der Gabel einstechen
- Die zur Hälfte aufgeschnittenen Zwetschgen rosettenförmig auf den Mürbeteigboden legen
Tipp: Streu zuerst ein paar frisch gemahlene Haselnüsse über den Boden, bevor du ihn mit Zwetschgen belegst. Nimm Mandeln, falls du eine Nussallergie hast. Sie saugen die Flüssigkeit der Zwetschgen auf.
Zubereitung Streusel
- 150 g Weizenmehl Typ 405/550 oder Dinkelmehl Typ 630 (macht die Streusel mürber)
- 80 g Zucker
- 80 g Margarine
- 30 g gemahlene Haselnüsse (die perfekte Kombi zu Zwetschgen, unbedingt frisch mahlen!) oder – wenn Nussallergiker mitessen – frisch gemahlene Mandeln
- nach Belieben etwas Zimt oder 1 Päckchen Vanillezucker
Haselnüsse bzw. Mandeln, Mehl und Zucker mit dem Rührbesen gut mischen. Margarine im Topf schmelzen und über die Mischung gießen. Mit dem Schneebesen solange rühren, bis Streusel entstanden sind. Eventuell mit den Fingern vorsichtig noch etwas kneten. Dann die Streusel über den Zwetschgen verteilen.

Backzeit Zwetschgenkuchen aus Mürbeteig
Ca. 30 Minuten im unteren Drittel des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens bei Ober-/Unterhitze backen. Kurz im Blech abkühlen lassen und dann auf einem Kuchengitter* vollständig auskühlen lassen.
Meine Familie liebt diesen Zwetschgenkuchen wirklich sehr. Wir können das Abkühlen meist nicht abwarten und schneiden ihn bereits lauwarm vorsichtig an. So schmeckt für mich der Herbst!

Achtung: Bei besonders saftigen Zwetschgen “suppt” der Kuchen im warmen Zustand etwas. Dann lieber komplett auskühlen lassen.
2. Zwetschgenkuchen vom Blech mit Hefeteig und Streuseln

Tante Käthes Hefeteig Rezept
Der Boden für dieses Zwetschgenkuchen Rezept ist Tante Käthes beliebter Hefeteig. Alle Mengenangaben sind für ein rechteckiges Standardbackblech.
Zubereitung Hefeteig
- 500 g Mehl Typ 405 oder 550
- 30 g Hefe
- 1/8 – ¼ l Milch
- 80 g Margarine
- 50 g Zucker
- 1 Prise Salz
- 2 Eier
Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. Die Margarine schmelzen und dazugeben. Zusammen mit Mehl, Zucker und Eiern schnell zu einem fluffigen Hefeteig verkneten. Entweder von Hand oder mit dem Knethaken des Handrührgeräts*. Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben bleiben. Den Teig dann in einer Schüssel mit Deckel* an einem warmen Ort ca. 30 min gehen lassen. Anschließend mit dem Wellholz* zu einem dünnen Boden ausrollen und auf das eingefettete Backblech geben.
Lesetipp: Legendär ist auch Tante Käthes Schwäbischer Hefezopf mit Rosinen, für den dieser Hefeteig als Basis dient.
Zwetschgenkuchen-Belag
Vorbereitung Zwetschgen
- 1 kg Zwetschgen gründlich waschen und entsteinen
- Die zur Hälfte aufgeschnittenen Zwetschgen dachziegelförmig auf den Hefeteig legen

Zubereitung Streusel
- 300 g Weizenmehl Typ 405/550
- 150 g Zucker
- 150 g Margarine
- 50 g gemahlene Haselnüsse (die perfekte Kombi zu Zwetschgen, unbedingt frisch mahlen!) oder – wenn Nussallergiker mitessen – frisch gemahlene Mandeln
- nach Belieben etwas Zimt oder 1 Päckchen Vanillezucker
Haselnüsse bzw. Mandeln, Mehl und Zucker mit dem Rührbesen gut mischen. Margarine im Topf schmelzen und über die Mischung gießen. Mit dem Schneebesen solange rühren, bis Streusel entstanden sind. Eventuell mit den Fingern vorsichtig noch etwas kneten. Dann die Streusel über die Zwetschgen streuen.

Backzeit Zwetschgenkuchen vom Blech mit Hefeteig
Den Zwetschgenkuchen ca. 30 Minuten auf der unteren Schiene des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens bei Ober-/Unterhitze backen.
Dieser Zwetschgenkuchen vom Blech ist dank seines Hefeteigs auch perfekt zum Mitnehmen für eine Herbstwanderung. Einfach in Stücke schneiden und in eine Dose verpacken.
Tipp: Bei diesem einfachen Blechkuchen mit Hefeteig belegen wir oft zwei Drittel mit Zwetschgen und einen kleinen Streifen mit Äpfeln. Unsere Tochter mag nämlich keine Zwetschgen.
3. Zwetschgenkuchen nach Landfrauenart mit Rumbröseln & Mandelstiften
Diesen klassischen Landfrauenkuchen gab es bei meiner Tante Käthe immer zur Erntezeit. Wenn sie viel Zeit hatte, machte sie den Zwetschgenkuchen mit Hefeteig (Hefeteig Rezept siehe Nr. 2). Wenn es nach der Rückkehr von Acker oder Obstwiese schnell gehen musste, bereitete sie den Zwetschgenkuchen mit Mürbeteig zu (Mürbeteig-Rezept siehe Nr. 1).
Beide Zwetschgenkuchen hatten den gleichen Belag, den ich dir jetzt verrate.
Belag für den Zwetschgenkuchen nach Landfrauenart
Vorbereiten der Zwetschgen
- 800 g Zwetschgen gründlich waschen und entkernen
- Die zur Hälfte aufgeschnittenen Zwetschgen rosettenförmig auf den Mürbeteigboden legen
- Wenn die Zwetschgen sehr saftig sind, kannst du ein paar frisch gemahlene Haselnüsse (oder Mandeln) über den Boden streuen, bevor du ihn mit Zwetschgen belegst.
Zubereitung Topping
- Füll eine kleine Schüssel mit Semmelbröseln (selbst gemacht aus altem, geröstetem Brot oder gekauft). Gib 2-3 EL Rum dazu und knete die Brösel gründlich durch. Streu sie dann über die Zwetschgen. Beim Backen verfliegt der Alkohol.
- Gib anschließend Mandelstifte über die Zwetschgen.
- Zum Schluss kommen noch ein paar Butterflöckchen auf den Kuchen.
Backzeit Zwetschgenkuchen nach Landfrauenart
Ca. 30 Minuten im unteren Drittel des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens bei Ober-/Unterhitze backen. Kurz im Blech abkühlen lassen und dann auf einem Kuchengitter* vollständig auskühlen lassen.
Dieser früher bei den Landfrauen sehr beliebte Zwetschgenkuchen ist heute leider aus der Mode gekommen. Für mich ist der feine Duft nach Rum, karamelisierender Butter und Mandeln Nostalgie pur und versetzt mich direkt in Tante Käthes kleine Küche zurück.
4. Schweizer Zwetschgenwähe
Von meinem Auslandssemester in Zürich habe ich ein absolutes Lieblingsrezept mitgebracht: Die Zwetschgenwähe!
Wähen sind ein Klassiker der Schweizer Küche. Die Schweizer Wähe ist ein flacher Blechkuchen, den es in salziger oder süßer Variante gibt. Der Belag besteht aus Früchten (oder Gemüse) und einem Milch-Ei- oder einem Rahm-Ei-Guss.
Zubereitung klassischer Wähenteig
- 200 g Weizenmehl
- ½ TL Salz
- 75 kalte Butter
- 100 ml kaltes Wasser
Mehl und Salz in einer Schüssel vermischen. Kalte Butter in Stücken dazugeben und von Hand verreiben, bis die Masse gleichmäßig fein und krümelig ist. Wasser beigeben und von Hand schnell zu einem Teig zusammenfügen. Als Kugel geformt und mit Frischhaltefolie eingepackt für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Eine Wähenform (ca. 28 cm) ausfetten. Teig dünn auswellen und in die Form geben. Mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Belag der Wähe
- 2 EL gemahlene Mandeln oder Haselnüsse mit 1 TL Zimt mischen, über den Wähenboden streuen
- 800 g Zwetschgen kreisförmig auf dem Boden verteilen
Zubereitung Guss
- 2 Bio-Eier
- 200 ml Milch oder eine Milch-Sahne-Mischung
- 2 Esslöffel Maizena (alternativ Speisestärke)
- 1 Esslöffel Zucker und 1 Vanillzucker
Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Guss verrühren und über die Zwetschgen geben.
Backzeit Schweizer Zwetschgenwähe
Bei 200 Grad Ober-/Unterhitze in der untersten Schiene des vorgeheizten Backofens für ca. 30 Minuten backen.
Am besten noch lauwarm genießen. En Guete!
Dieses Küchenzubehör nutze ich zum Backen
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- Material: Stahl antihaftbeschichtet. Keramische Antihaftbeschichtung - backofenfest, auslaufsicher, hitzebeständig bis 230°C. Made in Germany
- Hervorragende Herauslösbarkeit und leichte Reinigung durch die sehr gute keramisch verstärkte Antihaftbeschichtung. Gleichmäßige Bräunung durch Einfache Wärmeleitung des Stahls
- Kein Auslaufen durch auslaufsicheren Rand. Einfaches Verschließen durch den ergonomischen Edelstahlverschluss und den komplett zu öffnenden Rand
- Herstellergarantie: 3 Jahre auf die Antihaftbeschichtung. Die Garantiebedingungen finden Sie unter „Weitere technische Informationen“
- Ergonomisches Handling: liegt perfekt in der Hand (Tasten, Formgebung)
- Soft-Touch für angenehmes Gefühl und rutschfestes Arbeiten
- Leicht und leise
- Anschlussmöglichkeit für Stabmixer u. Unviersalzerkleinerer
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- Inhalt: 1x Schüssel 16 cm (Höhe 7 cm, V 1,0l), 1x Schüssel 18 cm (Höhe 8 cm, V 1,5l), 1x Schüssel 22 cm (Höhe 9,5 cm, V 2,5l), 1x Schüssel 24 cm (Höhe 10,5 cm, V 3,5l) - Artikelnummer: 0645709990
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Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen unserer wunderbar herbstlichen Zwetschgenkuchen!
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Du hast noch immer viel zu viele Zwetschgen im Garten, die du schnell verarbeiten möchtest?
Dann mach Zwetschgenmarmelade (am besten mit einem Hauch Zimt!) daraus.
Ein feiner Nachtisch sind Zimtzwetschgen mit Vanilleeis. Dazu einfach die Zwetschgen in etwas Wasser weichkochen, Zimt dazugeben und bei Bedarf mit etwas Speisestärke eindicken. Dieses feine Dessert bildete den krönenden Abschluss unseres herbstlichen Hochzeitsmenüs.
Überreife Zwetschgen besser nicht mehr zu Zwetschenkuchen verarbeiten. Der schmeckt sonst wie leicht „vergoren“. Bei uns wandern die überreifen Zwetschgen ins Fass und werden später zu unserem legendären Zwetschgenschnaps.
Welches ist dein liebstes Zwetschgen Rezept? Verrate es mir gerne in den Kommentaren.
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